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Montag 20. August

Ebenso, wie wir in einem Leib viele Glieder haben, aber die Glieder nicht alle dieselbe Tätigkeit haben, so sind wir, die Vielen, ein Leib in Christus, einzeln aber Glieder voneinander.

Römer 12,4.5

Ein Leib – viele Glieder

Alle Erlösten auf der Erde bilden gemeinsam den Leib des Christus. Jeder einzelne Glaubende ist ein Teil davon und alle sind unzertrennlich miteinander verbunden.

Damit wir diese Tatsache und ihre Auswirkungen auf unser Zusammenleben als Christen besser verstehen können, vergleicht die Bibel diesen Leib mit einem menschlichen Körper. Daraus lassen sich zwei Lektionen für uns ableiten:

  1. Im menschlichen Körper gibt es verschiedene Körperteile, die alle eine besondere Funktion haben. So ist es auch im Leib des Christus. Die Glaubenden sind in ihrem Charakter verschieden und haben vom Herrn unterschiedliche Aufgaben bekommen. Wenn uns das im Zusammenleben mit anderen Christen bewusst ist, fällt uns der Umgang mit ihnen leichter. Wir nehmen sie dann so an, wie sie sind und wie Gott ihnen einen Platz im Kreis der Glaubenden gegeben hat.
  2. Im menschlichen Körper sind die einzelnen Glieder voneinander abhängig. Wir brauchen die Augen, damit wir die Hindernisse auf dem Weg sehen und nicht mit den Füssen darüber stolpern. Das gilt auch für den Leib des Christus. Wir sind keine Einzelgänger, sondern für das geistliche Wachstum aufeinander angewiesen. Einerseits brauchen wir Belehrung, Ermutigung und Trost durch verschiedene Diener des Herrn. Anderseits haben wir den Auftrag, unseren Mitchristen im Glauben zu helfen.


Samstag, 18. August

Wie deine Tage, so deine Kraft!

5. Mose 33,25

Den Gipfel erklimmen

Beim Wandern in den Bergen kommt es vor, dass man von weitem steile, schroffe Felsen sieht. Man weiss, dass der Weg zum Gipfel dort hindurchführt. Verzagt fragt sich dann der eine oder andere: Wie schaffe ich das?

Doch je mehr man sich dieser schwierigen Passage nähert, desto harmloser erscheint sie. Während man Schritt für Schritt auf dem markierten Weg vorwärtsgeht, hat man die schwierige Stelle unbemerkt überwunden. Auf dem Gipfel angekommen, wird man mit einer herrlichen Aussicht belohnt.

Die Erfahrungen des Christen auf seiner Reise durch das Leben sind ähnlich. Welches Kind Gottes war nicht schon beunruhigt und ängstlich, wenn es auf die bevorstehenden Schwierigkeiten blickte, die unüberwindlichen Bergen glichen?

Doch dann haben wir oft erfahren, dass die erwartete Not in keiner Weise dem Gespenst glich, das wir aus der Entfernung zu sehen meinten! Manchmal lösten sich die gesichteten Schwierigkeiten sogar in nichts auf.

Gibt es ein Heilmittel gegen unnötige Zukunftsängste? Ja! Es ist das tiefe Vertrauen in die liebende Fürsorge unseres himmlischen Vaters. Er weiss, was wir jederzeit nötig haben. Deshalb empfiehlt uns der Herr Jesus: «Seid nun nicht besorgt für den morgigen Tag» (Matthäus 6,34). Wir brauchen nicht in Furcht vor dem unbekannten Morgen zu leben. Achten wir vielmehr darauf, heute mit dem Herrn zu gehen und das zu tun, was Er von uns möchte.

Mit freundlicher Genehmigung
von Herrn Thomas Billetter
vom Beroea Verlags, Zürich

Beröa Verlag
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