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Wer Gott vertraut, erlebt mitten auf dieser Erde himmlische Zufälle |
Große Ziele wollen wir erreichen: das eigene Auto, das eigene Haus, das sichere Alter. Weil wir so viel erreichen wollen, arbeiten wir viel: wir knechten für die Karre. Wir schuften für den Schuppen. Wir rackern für die Rente. Was für eine Hetze! Wir jagen den Zielen hinterher, die wir uns selbst gesteckt haben, und hecheln duch unser Leben. Das ist alles schön und gut, aber das alles ist eben nicht alles. Denn das, worauf es wirklich ankommt, können wir uns nicht erarbeiten.
Das wirklich Wichtige können wir uns nicht verdienen. Das Entscheidende im Leben wird uns geschenkt: unsere Gesundheit, unser Glück, unser Leben. Wir können es nur empfangen und mit offenen Händen annehmen uns uns von Herzen bedanken. - Bei wem? Beim Geber aller Gaben natürlich. Beim Schöpfer der Welt. Bei dem, durch den alles begann, von dem wir herkommen und auf den wir zugehen.
Nein, das heißt nicht: Wir legen ab jetzt die Hände in den Schoß und legen uns auf die faule Haut. Wir arbeiten redlich und geben uns alle Mühe, aber das Ziel ist ein anderes. Wir richten uns aus an dem, der uns das Leben gab. Wir orientieren uns an dem, auf den unser Leben zugeht. Wir trachten zuerst nach dem Reich Gottes. Wer dieses Ziel nicht hat, irrt ziellos über diesen Planeten. Aber wer auf den zulebt, der alles hat und alles gibt, lebt gesegnet. Darin liegt das Geheimnis des Glücks. Wer Gott vertraut, erlebt mitten auf dieser Erde himmlische Zufälle. Alles wird uns zufallen! Das verspricht uns der Sohn Gottes. Knechten, schuften und rackern - das muss nicht sein, denn der Vater im Himmel sorgt für uns. Glauben Sie das? Vertrauen Sie dem, der das in seiner Bergpredigt sagt? Wirklich? - Dann setzen Sie auch die richtigen Prioritäten! Setzen Sie alles auf eine Karte. Setzen Sie Jesus Christus an die erste Stelle Ihres Lebens. Er hat alles für sie gegeben und gibt Ihnen alles. Das ist gewagt, ich weiss. Es gibt kein größeres Wagnis auf dieser Welt als diesen Glauben. Aber nur wer es wagt, gewinnt den Himmel.
Steffen Kern
gefunden in ethos 1/10
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Der Glaube beginnt erst da, wo aller Grund vorhanden scheint, ihn aufzugeben (W. de Boor) |
In Zeiten, in denen es uns wirklich gut geht, da glauben wir gerne an einen guten und barmherzigen Gott.
Aber wie sieht es aus in Zeiten großer Not, ob sie nun selbst verschuldet sind oder uns vor die Füße gelegt werden. Haben diese Zeiten Einfluss auf unseren Glauben? Erlauben wir es ihnen, uns von Gott wegzuziehen oder bringen sie uns ganz nah zu ihm hin. Schauen wir nur auf unsere eigenen Möglichkeiten oder lernen wir IHM zu vertrauen.
Die Bibel sagt im Hebräerbrief: Der Glaube ist eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.
Daran dürfen wir auch dann festhalten, wenn sich das Lebensschiff in schwierigen Gewässern aufhält.
Eva Herman
Es ist ein unglaublicher Skandal, der sich derzeit im nordrhein-westfälischen Salzkotten ereignet, der von den Massenmedien jedoch weitgehend unter den Tisch gekehrt wird: Dort werden Mütter mehrerer Kinder tagelang in Erzwingungshaft genommen, weil sie ihre Kinder nicht am Sexualkundeunterricht der Schule, mit dessen Inhalten sie nicht mehr …
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Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht. Hebräer 11,1 |
Radiowellen, Funksignale, all das sieht man nicht, aber es ist eine Tatsache, dass sie da sind! Die Musik im Radio ist der Beweis.
Gott beweist sich auch. Einmal in seiner Schöpfung, genial und groß. Eine zweite Beweisführung geht über die Menschen, die ihm vertrauen, die an ihn glauben - die Christen. Wenn wir, die wir uns dazu zählen, nicht von Gott als ein Werkzeug gebrauchen lassen, werden die Menschen nichts begreifen können von der Tatsache der Existenz Gottes.
Unser Glaube und unsere Beziehung zu Jesus muss in unseren Taten sichtbar werden, sonst sind wir als Werkzeug untauglich.
Ich wünsche euch eine gesegnete Woche.
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Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. Micha 6, 8 |
Das sind doch sehr klare Anweisungen, die wir von unserem Gott dort gesagt bekommen.
Drei Dinge:
- Gottes Wort halten
- Liebe üben
- demütig sein vor Gott
Wie einfach sind sie gesagt und doch wie schwer sind sie in die Tat umzusetzen. Gottes Wort halten, Gehorsam sein. Fangen wir doch heute ganz bewusst damit an uns zu fragen, wo und wie kann ich heute Gott gehorsam sein, was erwartet er von mir, wo will er meine Pläne durchkreuzen und durch seine ersetzten?
Bin ich bereit dazu?
Ich wünsche es mir und euch.